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Aktuelle Artikel

[Episode #055] Ein Interview mit Nicole Siller – Was Sport und Sex miteinander zu tun haben

Beim Sport geht es darum die bewusste Entscheidung zu treffen, raus aus der Komfortzone zu treten und Sport zu treiben. Das Gleiche gilt auch für die eigene Sexualität. Oft ist die Sexualität vorhanden, aber eingefahren. Warum nicht den Sex einfach mal lustvoller gestalten?

Beim Sex werden viele Hormone aktiviert, das Gehirn funktioniert besser, das Herz-Kreislauf-System wird trainiert und wir bekommen mehr Energie.

In dieser Episode spreche ich mit der Dipl. Psychologischen Beraterin und Sexualberaterin Nicole Siller über Sexualität, Sport und natürlich den Beckenboden. Wir sprechen vor allem darüber, was es heißt, eine gute Sexualität zu leben und ein gutes Körpergefühl zu haben​.

Viel Spaß beim Zuhören 😉 

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[Episode #054] Ein Interview mit Franziska Malle über unseren Beckenboden

Jeder Mensch hat einen Beckenboden, sowohl Männer als auch Frauen. Viele Ereignisse können eine Schwäche im Beckenboden hervorrufen. Man denke da an eine Schwangerschaft und Geburt oder auch an die Menopause. Es wird leider oft in der Gesellschaft stigmatisiert und kaum einer spricht darüber.

In dieser Episode habe ich Franziska Malle zum Thema interviewt.
Sie spricht aus Physiotherapeutischer Sicht und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit und an Frauen zu arbeiten.

Sie hat mit ihren Kolleginnen ein Outdoor Programm für junge Mamas entwickelt, die mit ihrem Baby wieder ins Tun und in ihre Fitness kommen und dabei ihren Beckenboden stärken wollen.

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[Episode #053] Beckenaufrichtung – das solltest du darüber wissen

Hast du beim Training vielleicht schon einmal das ein oder andere Zipperlein in der Hüfte oder im Becken gespürt? Fragst du dich dann, ob du damit überhaupt weiter trainieren darfst?

Beim Training sollte man sein Becken und die Hüfte nicht vernachlässigen, denn wir brauchen eine Kombination aus stabilen und flexiblen Hüftgelenken.

Diese Episode ist der Start zu einer kleinen Serie rund um das Becken, die Hüfte und die Beinachsen.
Ich möchte dir ein paar Informationen und Übungen mit auf den Weg geben, damit du auch diese Körperregion stärken kannst.

Viel Spaß beim Reinhören!

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Warum du keine Waage oder Diät brauchst, um Gewicht zu verlieren…

Gewicht zu verlieren fällt vielen Menschen schwer. Manchmal funktioniert es ganz und gar nicht mit dem Gewichtsverlust, oft hält ein Erfolg dann nur für viel zu kurze Zeit.


Seit vielen Jahren arbeite ich bereits mit der Diätologin Daniela Mulle zusammen. Auch im Online Kurs 'Mein erster Halbmarathon' wird sie meinen Teilnehmern zum Thema Ernährung in einem Modul zur Seite stehen.


Im heutigen Interview spreche ich mit Daniela darüber, warum Ernährung und Bewegung Hand in Hand gehen und auch wie Du langfristig abnehmen kannst.


Mit welchem Konzept man am besten abnimmt, ist immer eine Typfrage, da Essalltag, Vorlieben und Lebensumstände sehr verschieden sind. Jeder Mensch is(s)t nun einmal anders, darum existieren hier weder der "eine, ultimativen Trick", noch das "one-size-fits-all-Konzept".


Fest steht aber eines: mit einer gesunden Lebensweise macht man immer eine gute Figur!

Warum keine Diät?

Diäten helfen zwar, (Über)gewicht zu reduzieren, nicht aber, das eigene Ernährungsverhalten zu verändern. Die Optimierung des persönlichen Essens & Trinkens ist aber ein ganz entscheidender Punkt, um abgenommene Fettpölsterchen nicht gleich wieder zurück an ihrem alten Platz zu haben.


Tatsächlich geschieht weit mehr als die Hälfte von dem, was wir täglich tun, aus reiner Gewohnheit. Auch optimales Essen & Trinken muss zur Gewohnheit werden, sonst ist es nicht dauerhaft. Mit Diäten kann man auf jeden Fall meist relativ rasch Gewicht abnehmen, sobald man aber zum persönlichen Essalltag zurückkehrt, kehren leider auch die verlorenen Kilos bald wieder zurück.

Mangel im Überfluss!

Eine weitere interessante und leider eher wenig beachtete Tatsache ist, dass Übergewichtige häufig sogar zu wenig essen, und zwar zu wenig Vollkornprodukte, Gemüse, Salat, Obst und Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Kichererbsen, Bohnen, Soja, etc).


Dafür wird bei Zucker, Fett & Alkohol leider meist viel zu oft und wahllos zugegriffen. Das führt einerseits zu einem unliebsamen Plus an Kilos auf der Waage, andererseits ist der Körper aber sehr häufig mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen oder sekundären Pflanzenstoffen unterversorgt.

Wie nimmst du nun richtig ab? 

Beim Abnehmen müssen zwei Veränderungen unbedingt Hand in Hand gehen: Die Optimierung der täglichen Ernährung und die der Bewegung! Hier partout nur an einer „Schraube“ drehen zu wollen bringt in der Regel wenig Erfolg, bzw. ist sehr mühsam und langwierig.


Um lästige Fettpölsterchen nachhaltig in den Griff zu bekommen, ist Bewegung zusammen mit der Auswahl gesunder Lebensmittel & Getränke nach wie vor die beste Methode, auch wenn uns Internet & Co. oft etwas Anderes vorgaukeln. Hinsichtlich der Ernährung sind vier Punkte wesentlich:


  1. energieärmere Lebensmittel bevorzugen
  2. genügend Trinken
  3. “Energiebomben” minimieren
  4. bewusst essen & Esspausen lassen

Im Detail bedeutet das:
Energieärmere Lebensmittel, also Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte (Nudeln, Reis, Couscous, Brot, Gebäck,…) und auch Obst (ca. 2 Stück pro Tag) sollten 2/3 des Tellers füllen. Das bringt unter anderem ein großes Plus an Ballaststoffen: der Körper muss dadurch die in den Lebensmitteln versteckte Energie sozusagen erst langsam "auspacken“, man isst somit automatisch weniger, ist mit zahlreichen Nährstoffen gut versorgt und bleibt lange satt.


Damit der erste Punkt problemlos klappt, ist es wichtig, ausreichend zu Trinken: Je nach dem aktuellen Gewicht sind es 1,5-2 Liter, denn man rechnet ca. 35 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht. Ideal ist Mineral- oder Leitungswasser, ungesüßter Tee, ab und zu auch 3:1 verdünnte Fruchtsäfte oder Light-Limonaden. Beherzigt man die ersten beiden Punkte, ergibt sich der dritte meist fast von selbst, denn für Süßes, Fettes, Weißmehlprodukte und auch Alkohol bleibt dann automatisch nur noch wenig Platz am Teller bzw. im Glas übrig.


Zu guter Letzt ist es wichtig, sich Essen bewusst zu machen. Das bedeutet für viele Menschen, täglich genügend Zeit für’s Essen einzuplanen, langsam zu essen & gut zu kauen. Außerdem sollte man nicht „Dauersnacken“, sondern dem Körper ca. 3-4 Stunden Pause zwischen den einzelnen Mahlzeiten geben, damit er auch wirklich motiviert ist, seine Fettreserven aufzubrauchen. Diese Pausen gelten natürlich auch fürs Trinken, was bedeutet, dass währenddessen nur kalorienfreie Getränke (idealerweise Wasser) konsumiert werden sollten.

Wieviel Gewicht - wie schnell? 

Als Faustregel kann man sich merken, dass man pro Woche maximal 1 kg abnehmen sollte, denn alles darüber hinaus bringt das Risiko des „Jojo-Effektes“ mit sich. Strenge Diäten bewirken zwar eine sehr rasche Gewichtsabnahme, der Körper verliert dabei aber vor allem seine wertvolle Muskulatur.


Abgesehen davon wird der Körper während einer solchen Diätepisode sparsamer, er lernt unglaublich rasch, mit weniger auszukommen, und senkt dazu seinen Basisenergieverbrauch (Grundumsatz) auf ein Minimum. Beginnt man nach überstandener Diät wieder mit seinem “normalen" Essalltag, so kommt es sofort zur Bildung neuer Fettdepots, da der Körper instinktiv versucht, der nächsten “Hungersnot” vorzubeugen.


Das Resultat ist somit leider oft ein Körper mit mehr Fettgewebe und weniger Muskeln als zuvor.

Messen statt wiegen!

Leider wird die Waage beim Abnehmen immer noch häufig überstrapaziert, genauso wie der vielzitierte Body Mass Index (BMI), der das Verhältnis von Gewicht zur Größe einer Person beschreibt. Beide Methoden sagen aber nichts darüber aus, ob ein bestimmtes Gewicht oder ein errechneter BMI auf Fettgewebe, Körperwasser oder Muskeln zurückzuführen ist. Genau das sind aber absolut entscheidende Informationen beim Abnehmen, denn schließlich möchte man ja Körperfett verlieren und dafür Muskeln aufbauen oder zumindest auf gleichem Niveau erhalten.


Mit der BIA (Bioelektrische Impedanz-Analyse) ist es möglich, jederzeit einen detaillierten Blick hinter die “Gewichtskulisse” zu werfen. Die Messmethode gibt rasch und exakt Auskunft, aus welchen Einzelteilen sich das persönliche Gewicht genau zusammensetzt. Die Messung ist einfach und schnell, muss aber professionell und im Liegen durchgeführt werden. An Hand- und Fußrücken werden Elektroden befestigt, über die ein elektrisches Stromfeld erzeugt wird. Die verschiedenen Gewebe leiten den elektrischen Strom unterschiedlich.  Körperzellen, Muskulatur und Körperflüssigkeiten/-wasser leiten den Strom gut, Körperfett wirkt isolierend.


Durch diese Unterschiede kann man auf die genaue Körperzusammensetzung und die Zellgesundheit rückschließen. Die BIA kann den Abbau von Körperfett & den Aufbau von Muskulatur genau anzeigen. Somit kann man Abnehm-Erfolge sehr gut sichtbar machen, und klar aufzeigen, wie sich das Verhältnis Fett : Muskeln Schritt für Schritt positiv verändert.

Infos / Website zu Daniela Mulle
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