Dieses Jahr ist einfach wieder einmal einfach so vorbeigeflogen.

Wo ist nur die Zeit geblieben?  Haben wir nicht gerade erst den Jahreswechsel gefeiert?

Jetzt ist es also schon wieder fast soweit.

Gerade noch in den letzten Wochen des alten Jahres habe ich eine kleine Hilfestellung für Dich vorbereitet wie 2016 DEIN/ UNSER bestes Jahr werden kann

Ein Buch, welches ich Dir ans Herz lege

Vor einigen Monaten las ich über Facebook die Anfrage von Susanne Pillokat-Tangen (sie ist Berufungscoach) an der Blogparade für das von ihr und Nicole Frenken verfasste  Buch: „Mein bestes Jahr 2016“ teilzunehmen. Blogparadensiegel_Mein bestes Jahr

Nachdem ich Bücher über alles liebe (und wem geht es nicht so, einfach immer die Zeit fehlt noch mehr zu lesen), habe ich mich gleich spontan bereit erklärt, an diesem Projekt mitzuarbeiten.

MEIN BESTES JAHR 2016 ist ein sogenanntes Work und Life Book – Du findest darin ganz großartige Arbeitsaufgaben, um deine Gedanken, Wünsche und Pläne für das nächste Jahr zu sortieren.

Neben diesen Übungen werden Portraits von Frauen vorgestellt, die sich ihren Traum bereits erfüllt haben und nun ihren ganz persönlichen Traum leben.

Hier spannt sich der Bogen von der alleinerziehenden Mutter über die Facebook Expertin bis hin zu den jungen, Marathon laufenden Zwillingsschwestern Lisa und Anna Hahner.

Was mich an dem Work und Life Book besonders angesprochen hat war die Aufmachung: Jede einzelne Seite ist sehr liebevoll und ansprechend graphisch gestaltet und lädt zum Durchblättern, Nachdenken, Nachmachen und einfach Reflektieren ein.

Das Buch ist ein richtiges Mut- mach- Buch für uns Frauen.

Die im Folgenden von mir vorgestellten Übungen findest Du ebenfalls im Buch.

Ein Dankesbrief an das alte Jahr

Wir machen es alle viel zu selten. Ich bin immer schon im Gedanken beim morgen aber: das Jahresende ist auch eine wunderschöne Möglichkeit einmal DANKE zu sagen. Für die vielen schönen Dinge die uns das letzte Jahr geschenkt hat – auch wenn wir sie vielleicht nicht gleich als solche gesehen und wahrgenommen haben. Ich habe diese Übung vor kurzem für mich gemacht und obwohl ich mir immer gedacht habe: 2015 war ein schlechtes Jahr für mich, stimmte das so gar nicht. Irgendwie neigt man doch sehr dazu, das Gute zu vergessen.

Nun ist meine Dankesseite  ans letzte Jahr richtig lange geworden und ein sehr angenehmes Gefühl der inneren Befriedigung hat sich in mir breit gemacht.

Und nun: das neue JAHR 2016 – was darf es Dir bringen?

Skizziere deinen Plan für 2016:

Wenn Du über das neue Jahr, Deine Vorsätze und Wünsche nachdenkst, dann lade ich Dich ein, Dir folgende Punkte zu überlegen:

Was sind Deine groben Ziele für das nächste Jahr?

Wohin soll Deine ganz persönliche Reise gehen?

Zeichne Dir einen ungefähren Zeitplan, um Deine Ziele und Wünsche nicht aus den Augen zu verlieren

UND: Ganz wichtig:

Schreibe Dir diese wirklich AUF. Mache diese Übung nicht nur im Gedanken, denn: Wenn Du Dinge niederschreibst, so bleiben sie viel besser im Gedächtnis.

Zwei Übungen- für Dich

Als Teilnehmerin der Blogparade wurde auch mir zwei „Aufgaben“ aus dem Arbeitsbuch zugeteilt und diese möchte ich jetzt mit DIR teilen:

In meiner täglichen Arbeit- nein, ich möchte es lieber meiner Berufung nennen, steht die Gesundheit, das Wohlbefinden und die körperliche UND mentale Fitness von Frauen im Vordergrund, die wenig Zeit haben.

Susanne Pillokat-Tangen möchte mit ihrem Buchprojekt, so erzählte sie mir in einem Interview, Frauen helfen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und ihnen den Rücken stärken.

Genau diese Worte haben mir aus der Seele gesprochen, denn sie entsprechen zu 100% meiner „Arbeitsmision“: Frauen, dabei zu helfen, ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden selbst in die Hand zu nehmen.

Am Beginn unseres gemeinsamen Weges steht nämlich immer die Frage: „Wo siehst Du Dich in ein paar Monaten, beschreibe mir DEINE Vorstellung von Deinem Wohlfühlkörper.“

Ziele sollen und müssen im Vorfeld genau definiert werden, sie sollen machbar sein, einen Ansporn liefern und das Herz muss auch daran hängen.

Ich kann Dir versprechen – wenn Du Dir für diese Übung etwas Zeit nimmst, dann wirst Du 2016 sehr viel erreichen.

Auch hierfür gibt es im Arbeitsbuch mit der BE- SMART Formel eine wunderbare Anleitung. Nun aber mehr zu den beiden Aufgaben.

Wovon befreist Du Dich 2016?

Es ist also Zeit auszumisten – und damit meine ich nicht nur den Kleiderkasten (wobei, DER hätte es bei mir sehr nötig).

Welche Gewohnheiten möchtest Du gerne ablegen?

Willst Du vielleicht alte Gewohnheiten durch eine neue ersetzen?

Es vielleicht nicht immer ALLEN recht machen zu wollen.

Statt noch vor dem Fernseher einfach so dahin zu dämmern und eine stundenlange „Berieselung ‘zu ertragen, nimm Dir doch eine Faszienrolle (oder einen Tennisball) und rolle Deine verspannten Körperpartien, mache ein paar ganz  einfache und super wohltuende Stretchingübungen, versuche Dich im Ein- Beinstand.

Oft habe ich in meinen Beiträgen vom Etablieren der Mini-Gewohnheiten gesprochen- starte mit ganz kleinen neuen Impulsen die NICHT weh tun. Und dann steigerst Du diese nach und nach.

Du wirst sehen – es sind kleine Dinge mit großer Wirkung.

Vielleicht hast Du aber auch wirklich sehr Großes vor? Befreist Dich vielleicht aus einem inneren Gefängnis? Schau auf Deine Skizze für das neue Jahr? Kommt auch die „Befreiung“ darin vor?

Eine Dame, welche ich betreue (sie hatte eine Tumorerkrankung), befreit sich durch Bewegungseinheiten Schritt für Schritt aus dem Gefängnis der Angst vor einem Rückfall.

Lässt Du Dir vielleicht auch oft den Tagesplan gänzlich von Anderen bestimmen? Du hast die Segel des Bootes oft nicht in der Hand und treibst somit wild auf offener See?  Und für DICH ist am Ende des Tages keine Zeit mehr?

Ich für meinen Teil befreie mich 2016 davon, am Abend noch zu lange vor dem Bildschirm zu sitzen, um Dinge abzuarbeiten, viel schöner ist es doch, im Bett noch etwas länger in einem guten Buch zu lesen. Dieser ‘Zwang ‘ noch alles checken und fertig stellen zu müssen, der darf mehr Gelassenheit weichen.

Und es allen recht machen zu wollen – ja, das ist auch mein Thema – und dass diese Befreiung nur Schritt für Schritt geht, das ist mir bewusst. Aber jeder kleine Schritt führt hin zu meiner ganz persönlichen Freiheit.

Wofür gibst Du Dir im Jahr 2016 die Erlaubnis?

Halte kurz inne – denke kurz nach: was fällt Dir spontan ein?

Wofür gibst Du Dir nächstes Jahr die Erlaubnis?

Vielleicht ein bisschen weniger Perfektion? Reichen nicht auch die 80%?

Zeit für Dich – neben Familie, Beruf, Haushalt und Freundeskreis: einfach einige Minuten pro Tag, die Du für DICH reservierst? Ohne schlechtem Gewissen.

Dir diesen Termin – das Rendez–Vous mit Dir selbst in den Kalender notierst – so wie all die anderen Termine.

Und dann machst Du vielleicht etwas Sport, oder eine Atemübung, blätterst in einer Zeitschrift oder tust einfach NICHTS.

Ein kleines Beispiel dazu gefällig?

Seit Jahren gibt es in Wien in der Prater Hauptallee jeden Mittwoch ein Frauenlauftreff.- immer zur selben Zeit am selben Ort. Die Frauen in der Gruppe sind zwischen Anfang 20 bis 70 Jahre alt und natürlich sind ein Großteil der Teilnehmerinnen aber auch der Trainerinnen Mütter. Beim gemeinsamen Laufen haben sie dann oft folgendes berichtet:

„Am Anfang war es nicht leicht, jeden Mittwoch Zeit für mich zu nehmen, meinen Mann zu bitten rechtzeitig zu Hause zu sein. Meine Mama bitten auf die Kinder aufzupassen- ohne schlechtes Gewissen. Mittlerweile ist das bei uns zu Hause schon richtiggehend institutionalisiert- die Mama ist am Mittwoch am Abend laufen- da fährt einfach die Eisenbahn drüber. Der Lauftreff ist viel mehr als nur Sport, er ist meine ganz persönliche Wochenoase

Diesen Spruch möchte ich Dir noch gerne für 2016 mit auf die Reise geben:

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“

Erich Kästner  

Die beiden vorgestellten Übungen aus dem Arbeitsbuch findest Du übrigens hier auch als pdf- ich wünsche Dir viel Spaß dabei und würde mich freuen, wenn Du mir berichtest, wie es Dir damit ergangen ist.2015_02_MbJ_Blogparade_Aufgabe_4http://www.beatrice-drach.com/wp-content/uploads/2015/12/2015_02_MbJ_Blogparade_Aufgabe_4.pdf

 Mein persönliches Resümee:

Das Arbeitsbuch „Mein bestes Jahr“  wird mich im nächsten Jahr als Coach und Trainerin begleiten –  hier sind so viele nützliche Übungen aufbereitet, welche ich meinen Klientinnen nicht vorenthalten möchte, und welche meine Arbeit sehr sinnvoll ergänzen.

Eine Anleitung , sich seiner  Träume, Wünsche und Lebensvorstellungen klar zu werden ,um sie dann Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen- genau das ist mein bestes Jahr 2016 für mich.

Mehr Infos zum Buch:findet Du unter:http://www.meinbestesjahr.de

Wenn Du an regelmäßiger  Information zum Thema: körperliche und mentale Fitness für Powerfrauen interessiert bist, dann trage Dich unter www.beatrice-drach.com in meinen Mailverteiler ein oder besuche mich auf Facebook https://www.facebook.com/beatrice.drach.Powerfrauen/?ref=hl