Hier bekommst du regelmäßige Tipps für Deine Fitness und Dein Wohlbefinden


Aktuelle Artikel

Dein starke Mitte.. und was das alles mit dem Laufen zu tun hat

Vor wenigen Tagen sind wir erst von einem Kurzurlaub aus Palma heimgekommen. 

Und heute lacht Dich hier mein Mann an (etwas verschwitzt, aber nach 42 Kilometern darf man das). 

Wir fliegen sehr oft auf unsere Lieblingsinsel im Mittelmeer, doch diesmal war die Reise wirklich ganz besonders aufregend.

Vor allem für meinen Mann.

Er bestritt in Palma seinen ersten Marathon.

Unter Läufern gilt dieser Wettkampf in Palma de Mallorca als besonders selektiv – es ist im Oktober meist noch recht warm UND der Marathon hat einige Höhenmeter aufzuweisen – und in der Altstadt gibt es teilweise Kopfsteinpflaster.

Johannes hat seinen ersten Marathon trotz Hitzeschlacht bravourös gemeistert.

Und war sehr glücklich – wie Du am Bild siehst.

Und das nicht NUR, weil er einen guten Trainingsplan fürs Laufen hatte.

Sondern auch – weil er sehr viel für seine CORE POWER tut.

Was das alles mit Dir zu tun hat ?

Einiges  

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Keine Angst vor der Schnupfnase im Herbst

Das Laub glänzt in wunderschönen Herbstfarben. 

In der Sonne ist es noch recht mild und der Himmel ist (an manchen Tagen) strahlend blau.

Kaum kommst Du allerdings  in den Schatten, wird es empfindlich kalt.

Du fröstelst.

Und das ist die andere Seite vom Herbst.

Egal wo Du hinschaust.

Es wird  gerade überall genießt, gehustet und geschneutzt.

Die Viren werden nahezu durch die öffentlichen Verkehrsmitteln geschleudert.

Natürlich bringen auch unsere lieben Kleinen aus Kindergarten und Schule allerlei feine Erkältungskrankheiten  mit nach Hause.

Ich ermuntere mein Umfeld ja immer, mittels Outdoortraining das Immunsystem nachhaltig zu stärken.

Als Outdoor „Freak“ 😀 weiß ich einfach, WIE gut das tut.  Im Freien zu trainieren, den Verlauf der Jahreszeiten zu erleben, ist einfach unbezahlbar.

Die große Sorge vieler:„Kann ich mich da nicht erst recht verkühlen und krank werden?“

Heute bekommst Du meine besten und (wie immer erprobten) Tipps, wie Du ohne Schnupfennase sportlich durch den Herbst kommst. 

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Hallöchen Popöchen – 4 Gründe warum Du Deinem PO Aufmerksamkeit schenken solltest

Auch auf die Gefahr hin, dass Du mir zukünftig auf den Po schauen wirst 😉

wie bei vielen von uns Frauen – so richtig zufrieden bin ich seit meiner Jugend nicht mit ihm.

Zumindest nicht jeden Tag.

Einmal war er mir zu flach und dann wieder zu breit.

Klein und knackig sollte er sein.

Na ja, das mit dem klein bekomme ich nicht mehr hin 😉.

Es gibt ja auch noch diese Sache mit der Genetik.

So ist es halt. Ich mache das Beste draus.

Punkt.

Aber ich weiß: das Training der Gesäßmuskeln macht durchaus Sinn – und das nicht nur wegen der Optik.

Egal wie Dein Po aussieht, und ganz gleich, ob Du ihn liebst oder nicht – hier sind meine 4 Gründe warum Du ihn regelmäßig trainieren solltest. » Weiterlesen


Meine Tipps wie Du wirklich ins TUN kommst( und dabei bleibst)

Kennst Du das auch?

Du nimmst Dir Dinge vor, und dann schaffst Du es doch nicht sie durchzuziehen?

So gerne möchtest Du, dass Du in der Früh eine kleine Sporteinheit einbaust. 15 Minuten- nur für Dich. Das müsste doch zu schaffen sein? 

Und irgendwie ist es dann doch wieder  beim  Wunsch geblieben? 

Du wirst jetzt vielleicht lachen, aber auch  ich bin eine wahre Meisterin des Prokastinierens. Ich habe tausend Vorsätze  und schaffe es dann oft nicht, diese umzusetzen.

Wenn Du wissen willst, wie ich dann doch ins TUN komme, dann lies jetzt bitte unbedingt weiter.

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Mein Plädoyer für die Faulheit… und das obwohl ich Sport liebe

Sehr oft werde ich darauf angesprochen WIE aktiv ich denn bin.

Auf dem Foto meines privaten Facebook Profils hüpfe ich Dich an.

Gerne poste ich in den sozialen Medien Bilder von mir und meinen Kunden beim Sport.

Ja, Sport ist mein Hobby, meine Berufung und ich liebe es, Menschen und auch mich in Bewegung zu bringen. Sport das ist für Adrenalin und Glück pur… 

ABER: eigentlich bin ich sehr gerne faul. Und schuld daran ist… ein amerikanischer Organisationspsychologe.

Ich möchte so gerne faul sein…

Als Kind haben mein Bruder und ich den US-amerikanischen Familienfilm „Im Dutzend billiger“ geliebt.

Erzählt wurde (natürlich sehr ausgeschmückt) die Geschichte der amerikanischen Organisationspsychologen Frank und Lilian Gilbreth und deren zwölf Kinder.

Die Beiden haben zahlreiche Bewegungsstudien durchgeführt und galten als Pioniere auf dem Gebiet des Arbeitsstudiums.

Die Familie Gilbreth zeichnete sich immer durch großen Aktionismus aus – Müßiggang war hier eher unerwünscht. 

Eine Liedzeile aus dem Film – gesungen von einem Gilbreth Sproß lautet daher bezeichnend:

         „Ich möchte so gerne faul sein – ich möchte so so gern faul sein. Liegen im Gras nichts zu         tun, stundenlag faul nur ruhen“.

Genau mit dieser Textzeile konnte ich mich schon als Kind herrlich identifizieren.

Ich habe es immer schon geliebt, in der Wiese zu liegen, den Wolken beim Wandern zuzusehen und mir dabei die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen.

Träumen von Dingen, die ich mir wünsche, Gedanken ziehen lassen… ist das nicht einfach herrlich?

Besonders gerne liege ich wie ein Gecco auf heißen Steinen und tue einfach: NICHTS

Da vergesse ich doch gerne aufzuräumen, einzukaufen, mich um die Dinge des Haushalts zu kümmern.

Meine Welt – die Welt der Bücher

Das Eintauchen in die Welt meiner Bücher ist für mich Entspannung pur – gib mir ein gutes Buch und Du hast stundenlang Deine Ruhe vor mir 😉- ich schaffe es im Urlaub meist nicht, ein gutes Buch aus der Hand zu legen. Und lese einfach ÜBERALL.

Mein Mann hast die Anschaffung des Kindle sehr begrüßt, denn nun müssen wir nur mehr 4 Bücher statt 20 Bücher im Koffer verstauen.

Die restlichen 1.000 Bücher sind ja bequem im e-Reader verstaut.

Mein Einschlafritual 

Schon als Kind habe ich mit meinem abendlichen Ritual gestartet:

Kein Einschlafen, ohne davor zu Lesen. In meinem Schlafzimmer gibt es keine elektronischen Geräte.

Dafür jede Menge Bücher und Zeitschriften 😀

Denn ganz egal wie müde ich bin – einige Seiten in einem meiner aktuellen Bücher (neben meinem Bett liegt ein Stapel an Büchern, die ich gerade in Bearbeitung habe) müssen gelesen werden.

Das gönne ich mir einfach – diese Zeit nur für mich.

Meine Kundinnen profitieren auch davon; vor dem Einschlafen blättere ich auch noch sehr gerne in Fachliteratur

Der kleine Trick, um in der Früh in Bewegung zu kommen

Neben meinem Bett liegt aber meist auch schon die Sportbekleidung für den Morgen – so programmiere ich meinen Geist schon vor dem Einschlafen, was nach dem Aufstehen auf dem Programm steht.

Ein sehr guter Trick übrigens ,um sich in der Früh selbst zu überlisten; liegen die Sportklamotten schon griffbereit, lässt sich der liebe Schweinehund besser besiegen.

Und glaube mir, auch mein Schweinehund grunzt in der Früh oft vor sich hin.

Faulenzen ohne schlechtem Gewissen

Egal was Du gerne tust, um Deinen Geist zu beruhigen – TUE ES! und bitte tue es mit reinem Gewissen.

Ich kenne das – oft habe ich ein schrecklich schlechtes Gewissen, wenn ich mich unter Tags einfach einmal hinsetze, um NICHTS zu tun.

Mittlerweile habe ich aber gelernt: GENAU diese Phasen sind wichtig für meine Kreativität.

Gönne Dir diese Phasen der Inaktivität – Gönne Dir, Deinen Geist auf RESET zu stellen.

Gerade jetzt im Sommer ist dies eine so herrliche Möglichkeit – in der Hitze werden wir träger und langsamer. Lassen wir doch einmal unsere Gedanken abschweifen.

Musst oder sollst Du dabei auf Sport verzichten?

Nein, natürlich nicht (was soll ich auch anders sagen 😀) – gerade NACH körperlicher Aktivität ist es doch besonders schön, die FAULHEIT zu genießen 😉 (ich glaube, das ist mein eigentlicher Motivator mich zu bewegen).

Muskeln brauchen genau so wie unser Geist Regeneration, um zu wachsen.

Aber lass Sport nicht zu einem unangenehmen Zwang werden, sondern zu einer liebevollen Gewohnheit.

Vielleicht hilft Dir ja dieses Beispiel:

Denkst Du Dir nicht auch manchmal am Abend: Soll ich jetzt wirklich noch meine Haare waschen? Ich bin schon müde.  

Aber Du weißt, wie gut Du Dich mit frisch gewaschenem, duftigem Haar fühlst – und daher wäscht Du Dir dann am Abend doch noch Deine Haare.

Genauso ist es mit dem Sport im Sommer. Denk daran, wie gut Du Dich danach fühlst, dann klappt es auch.

Ja, manchmal ist es vielleicht etwas mühsam im Sommer früher aufzustehen, um der Hitze zu entfliehen aber: Stelle Dir vor

WIE wunderschön die Farben des Morgens sind;

WIE herrlich es ist, wenn die Natur erwacht;

WIE prickelnd die Dusche danach ist… mit welcher Freude Du Dich ans Frühstück setzt und in Deine Semmel beißt.

 

Und dann gönnst Du Dir wieder ein paar faule Urlaubsstunden – mit reinem Gewissen  und vielleicht so wie ich, mit einer herrlichen Urlaubslektüre.

 

Ich wünsche Dir und mir noch einen wundervollen Sommer

                                                                                                                  Deine Béatrice

 

 


Kennst Du schon meinen Lieblingsblog?

Übers Internet und vor Allem über Facebook wird ja viel gelästert. Ich kann Dir aber versichern, dass ich schon viele tolle Menschen über die sozialem Medien kennen gelernt habe.

Doro von Nowshine.de ist eine davon. Eine sehr attraktive, witzige  und sportliche Frau die meinen absoluten Lieblingsblog betreibt. (und ich bin tatsächlich sehr kritisch)

Unter Nowshine.de  schreibt sie über das Leben als Ü40 Frau, mit all seinen Herausforderungen.

Doro nimmt sich dabei kein Blatt vor dem Mund.

Ganz egal ob es um die Wechseljahre, Fältchen ,Rezepte ,Kleidung (ich liebe ihre Tipps) oder die täglichen Herausforderungen als Ehefrau und Mutter geht- Doro schreibt sich all dies unverblümt von der Seele. Witzig, informativ und  sehr oft regen ihre Posts auch zum Nachdenken an.

Ich hatte das große Glück, sie auch persönlich kennen gelernt zu haben, und kann Dir versichern.- sie ist genau so, wie ich sie mir vorgestellt haben. 

Vor einigen Monaten hat mich Doro (eine begeisterte Yogini) zum Thema Fitness und Wechseljahre interviewt. 

HIER GEHT ES ZUM INTERVIEW: 

Ihr Blog ist es in jedem Fall Wert gelesen zu werden. 


So bleibst Du auch an den Hundstagen fit

Hurra – der Sommer ist jetzt wirklich bei uns angekommen. Es riecht so richtig nach Sommer und nach geschnittenem Gras. Die Luft flirrt richtig – die Sonne steht hoch am Himmel. Ich liebe den Sommer. ABER:

Sommerzeit bedeutet für viele meiner Kunden auch: Heuschnupfenzeit, Asthma, Sonnenallergien, Kreislaufschwäche.

Heute bekommst Du meine erprobten 5 besten Tipps, um fit durch die Hundstage zu kommen.

Ins kühle Nass zu springen, ist natürlich immer eine Option.😉

  1. Raus aus den Federn – werde zur Lerche

Ja, ich weiß.

Wenn Du gerne lange am Abend aufbleibst und das frühe Aufstehen für Dich eine Überwindung ist, dann ist es nicht leicht, um 6 Uhr oder früher aus dem Bett zu krabbeln.

Bis vor einem Jahr ging es mir GENAU SO.

Ich bin eine bekennende Eule und wache nur in den USA aufgrund der Zeitverschiebung um 5 Uhr auf 😀

Durch meine Kunden, genannt „early birds“, habe ich aber gelernt, früher aufzustehen. Nach einigen Tagen ist es gar nicht mehr so schlimm. Stelle den Wecker jeden Tag eine halbe Stunde früher. Jetzt, wo es so früh hell wird, ist das Aufstehen wirklich nicht so schlimm. Es macht sogar richtig Spaß (ich kann es selbst oft nicht glauben).

Die Luft ist noch ganz klar, kühl und rein, und Du kannst Dein Ausdauertraining problemlos absolvieren, denn die Ozonwerte und Pollenbelastungen steigen meist erst im Laufe des Tages an.

  1. NICHT ERST TRINKEN, WENN DU SCHON DURSTIG BIST

Versuche jetzt wirklich schon über den Tag verteilt, genügend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen. Wenn Dir Wasser alleine zu fad ist – gib Wassermelone, Zitronenmelisse oder ein Stückchen Minze in den Wasserkrug. So bekommt Dein Getränk eine köstliche Note. Stelle Dir einen Alarm als Erinnerung – so vergisst Du nicht, regelmässig zu  trinken.

Wenn Du Sport machst, dann nimm Dir kleine Fläschchen mit und trinke auch dann, wenn Du noch gar keinen Durst hast (immer wieder kleine Schlucke).

Gerne füge ich beim Sport eine Messerspitze Salz zum Wasser hinzu – so füllst Du die verloren gegangenen Elektrolyte gleich wieder auf.

Ein sehr feines Getränk nach dem Sport: Kirschen- oder Apfelsaft mit viel Wasser verdünnen (am besten selbstgemachte Säfte ohne Zusatz verwenden).

  1. Waldboden oder Schwimmbecken als Intervalltraining

Ganz ehrlich. So sehr ich auch weiß, dass Intervalle Bestandteil jedes Trainingsplanes sind… an wirklich heißen Tagen, vor allem im Hochsommer, absolviere ich sie nicht mehr sehr regelmäßig. Wenn ich es nicht schaffe, sehr zeitig in der Früh oder sehr spät am Abend zu laufen, dann lasse ich sehr intensive Trainingseinheiten jetzt aus.

Ich möchte meinen Körper ja durch den Sport viel Gutes tun und ihm nicht schaden.

Wie kannst Du dennoch etwas fordernde Einheiten Deines Ausdauerprogramms absolvieren?

Ich schwimme gerne Intervalle. Eine Länge schneller schwimmen, eine Länge langsamer.

Zwischen Rücken, Brust und Kraulen wechseln ist auch eine Möglichkeit (leider kraule ich noch zu schlecht dafür 😂)

Sehr gerne laufe ich an warmen Tagen am frühen Morgen oder am Abend im Gelände.

Der Waldboden stellt für die Fußmuskulatur eine neue Herausforderung dar. Um nicht über Wurzeln zu stolpern, musst Du darauf achten, Deine Knie anzuheben. Du siehst also, das Gehirn  hat einiges zu tun.

Höhenmeter ins Training einzubauen ist gleichzeitig ein tolles Intervalltraining und weniger belastend als auf der Bahn oder der Straße in der Hitze zu laufen.

Wenn Du gerade am Meer Urlaub machst… laufe barfuß für ca.15 Minuten im Sand- Du wirst sehen, WIE anstrengend das ist.

  1. It´s Time to Stretch Baby

Ja, genau. Richtig gelesen.

Wir Ausdauersportler (und hier schließe ich mich sofort ein), vernachlässigen doch nur all zu gerne unser Dehnprogramm. Über meine verkürzte Beinmuskulatur könnte ich einen ganzen Artikel schreiben.

Als „Bürotäter“ kommen dann gleich noch eine verspannte Nacken- und Schultermuskulatur hinzu. Genau JETZT ist die Zeit, wo Du Dich intensiver mit Deinem Dehnprogramm beschäftigen kannst. Wenn es Abend kühler wird, dann ist es perfekt, Deinen Körper noch einmal zu dehnen. Die Faszienrolle ist schnell ausgepackt und Du kannst den ganzen Körper noch einmal so richtig schön „ausrollen“.

Weißt Du, dass ich auch sehr gerne am Strand ein paar Yoga Asanas mache?

Wenn Du ein paar gute Dehnübungen für uns Schreibtischtäter suchst – dann schau auf meine Seite www.beatrice-drach.com 

  1. SUCHE DIR EIN ALTERNATIVTRAINING

Wenn es Dir zu heiß ist für Laufen, Walken oder Fahrradfahren, dann schnappe Dir Deine Matte und gehe in den Park oder Deinen Garten.

Im Schatten eines Baumes kannst Du wunderbar ein kleines Zirkeltraining für Deine Rumpfstabilität – der CORE POWER  – absolvieren.

Schau dabei, dass Du ausreichend trinkst und Du dafür zwischen den Übungen kleine Pausen einlegst. Höre aber bitte auf Deinen Körper – er sagt Dir schon, was ihm gut tut und was nicht.

Anregungen  für ein sehr effektives Zirkeltraining findest Du bei meinem MINI SOMMER WORKOUT – diese Übungen sind wirklich überall durchführbar und bringen Dich fit durch die Hundstage.

 

Ich wünsche Dir einen wundervollen, fitten Sommer

 

 


Bist Du noch ganz dicht?

Nein – diese Frage soll wirklich keine Beleidigung sein, soviel gleich einmal vorweg.

Ich stelle sie fast allen meinen Kundinnen bei unserem Erstkontakt (vielleicht nicht immer ganz soo direkt 😉) 

Aber: Lass uns doch heute über ein Thema sprechen, über das wir meistens lieber schweigen. Es lohnt sich aber, darüber zu sprechen.

Denn, glaube mir, Du bist nicht alleine mit Deinem Problem.

Der Verlust von Urintröpfchen beim Hüpfen, Heben, Niesen, Schnur springen und ja – auch beim Joggen.

Gar nicht angenehm – darüber spricht niemand so gerne.

Eine Beckenbodenschwäche trifft nicht nur „Jungmamas“, sondern ist auch rund um die Wechseljahre bedingt durch die Hormonumstellung durchaus ein Thema, über das wir Frauen sprechen sollten (Männer übriges auch, aber das ist wieder ein anderes Thema 😉).

Eine Beckenbodenschwäche ist gar nicht peinlich. Sie ist allerdings  unangenehm und belastend.

Die wirklich gute Nachricht: Du kannst die Muskulatur Deines Beckenbodens wieder fit machen.

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Wie mein Job mich gefunden hat

Du kennst ja sicher den Spruch.- erstens kommt es anders.. zweitens als man denkt.

Mein Karriere in der Pharmabranche schien für mich gesichert.- ich arbeitete in einem großen internationalen Konzern, leitete ein Team in Österreich und arbeitete an internationalen Projekten.

Genau DAS was ich mir immer erträumt hat.

Internationale Kongresse, Geschäftsreisen, Meetings und der Kontakt mit vielen interessanten Menschen. Ich war meinem Traum von DER Karriere sehr nahe.

Bis zu jenem Tag, als mein Körper beschlossen hatte, nicht mehr mitmachen zu wollen.

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5 meiner persönlichen Laufweisheiten, die für alle Lebensbereiche gelten

Sand soweit das Auge reicht, eine hügelige Landschaft mit Sanddünen.

Strahlend blauer Himmel und der schäumende Atlantik. Frühsommerliche Temperaturen, kurze Hose und ein Shirt ohne Ärmel. An den Füßen: Laufschuhe. Die erste Märzwoche habe ich auf einem Laufcamp auf Fuerteventura verbracht – und ganz egal, ob Du gerne läufst, oder aber Dich so gar nicht mit dem Laufsport anfreunden kannst – hier kommen meine 5 Laufweisheiten, die Du auf alle Lebensbereiche ummünzen kannst. » Weiterlesen


Fit durchs ganze Jahr

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